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DINOSAURIER UND DIE BIBEL

Die Frage ob Dinosaurier in der Bibel vorkommen haben sich sicherlich schon viele gestellt, vor allem Menschen die zweifeln dass die Bibel wahr ist. 

 

Das Hauptargument das zu hören ist: "Das Wort Dinosaurier kommt nirgendwo in der Bibel vor, deshalb muss der Schöpfungsbericht falsch sein und auch auf der Arche waren keine solchen Tiere. Folglich stimmt die Evolutionstheorie."

 

Das Argument klingt schlüssig und allen Anschein nach plausibel. Ist dem aber wirklich so?

 

Da die letzten Schriften der Bibel ca. 100 AD beendet und niedergeschrieben wurden, ist klar, dass dieses "Kunstwort" Dinosaurier in der Bibel nicht aufscheint.

 

Die Bibel spricht jedoch von "Drachen (heb. tannin, tannim, gr.drakon)". Nicht weniger als 34 Mal werden diese Worte verwendet, entweder für Satan oder es bezeichnet ein lebendiges Tier. In den deutschen Bibeln finden wir oft 'Schakal', und ein andermal 'Drachen' als Übersetzung für dasselbe Wort. Wie kann ein Schakal dasselbe sein wie ein Drache?

 

"Du teilst das Meer durch deine Kraft, du zerschlugst die Köpfe der Drachen auf dem Wasser."     Psalm 74:13

ein Schakal??

 

Eine andere Bezeichnung ist "fliegende, feurige Schlange oder Drache (heb.saraph)"

 

"...und deren Frucht wird ein fliegender, feuriger Drache sein."   Jesaja 14:29

"...,woher die Löwin kommt und der Löwe, die Otter und der fliegende Drache..."    Jesaja 30:6

 

Zusammen mit drei geläufigen Tieren wird der fliegende Drache wie selbstverständlich angeführt. Ein fliegender Schakal?

 

Eine Beschreibung von zwei, uns heute unbekannten Tieren, befindet sich im Buch "Hiob".

Hiob wird als das älteste Buch der Bibel angesehen, dass kurz nach der Sintflut entstanden sein muss. Am Beginn des Buches lesen wir, dass Hiobs ältester Sohn (von 10 Kindern) ein Fest in seinem Haus gab, bei dem alle seine Geschwister eingeladen waren (Hiob 1:13)

Für unsere Kalkulation gehen wir davon aus, dass dieser Sohn etwa 30 Jahre alt war und Hiob ihn im Alter von 20 Jahren zeugte.

Alle Kinder starben als Hiob min. 50 Jahre alt war (Hiob 1:18-19). Danach erzählt die Geschichte über das Anklagen Hiobs und seine Trübsalszeit. Wir wissen nicht wie lange diese Trübsalszeit Hiobs anhielt, aber am Ende des Buches lesen wir, dass Hiob, nachdem er von Gott wieder gesegnet wurde weitere 140 Jahre lebte und seine Kindeskinder bis in die 4 Generation sah. Sein gesamtes Lebensalter kann daher auf min. 190 Jahre geschätzt werden. Dies würde sehr gut in die Lebensspannen nach der Flut hineinpassen (siehe 1.Moses 11:10-32).

 

Sehen wir uns nun die Beschreibung dieser beiden Tiere etwas näher an.


Sir Richard Owen (1804-1892)

Das Wort "Dinosaurier" wurde erstmals 1841 von Sir Richard Owen eingeführt, um eine Bezeichnung für die Tiere zu haben, deren Knochen offensichtlich gefunden wurden.

 

Zu dieser Zeit war der Glaube an die Sintflut allgemein üblich, es gab jedoch bereits die ersten Anzeichen eines Umbruchs und die Abkehr von den biblischen Erzählungen.

 

Dies gipfelte in dem Buch Darwins "Origin of Species", womit die Evolutionstheorie ihren Einzug in die Welt antrat.

"Sieh doch den Behemot, den ich gemacht habe wie dich; Gras frisst er wie der Ochse! Sieh doch, welche Kraft in seinen Lenden liegt und welche Stärke in seinen Bauchmuskeln! Sein Schwanz streckt sich wie eine Zeder; die Sehnen seiner Schenkel sind fest verflochten. Seinen Knochen sind wie eherne Röhren, seine Gebeine wie Eisenstangen. Er ist der Erstling der Wege Gottes; der ihn gemacht hat, reichte ihm sein Schwert. Denn Futter tragen ihm die Berge, wo alle Tiere des Feldes spielen. Unter Lotosgewächsen liegt er, versteckt im Rohr und Sumpf. Lotosgebüsche bedecken ihn mit ihrem Schatten; die Bachweiden umgeben ihn, Siehe, der Strom schwillt mächtig an - er fürchtet sich nicht; er bleibt auch ruhig, wenn ein Jordan sich in seinen Mund ergießt! Kann man ihm in seine Augen greifen, kann man mit Fangseilen seine Nase durchbohren?"              Hiob 40:15-24

 

"Ziehst du den Leviathan mit der Angel heraus, und kannst du seine Zunge mit einer Fangschnur fassen? Kannst du ein Bindseil durch seine Nase ziehen und einen Haken durch seine Kinnbacken stoßen?......Kannst du seine Haut mit Spießen spicken und mit Fischharpunen seinen Kopf?......Ich will von seinen Gliedern nicht schweigen, sondern reden von seiner Kraftfülle und von der Schönheit seines Baus. Wer kann sein Gewand aufdecken, und wer greift ihm in die Doppelreihe seiner Zähne? Wer öffnet die Tore seines Rachens? Rings um seine Zähne lagert Schrecken. Prächtig sind seine starken Schilder, fest zusammengeschlossen und versiegelt; einer fügt sich an den anderen, so dass kein Luftzug dazwischenkommt; sie hängen fest zusammen, sie greifen ineinander und trennen sich nicht. Sein Niesen lässt Licht aufleuchten, und seine Augen sind wie die Strahlen der Morgenröte. Aus seinem Rachen schießen Fackeln; Feuerfunken sprühen aus ihm heraus. Aus seinen Nüstern kommt Rauch hervor wie aus einem siedenden Topf und einem Kessel. Sein Hauch entzündet Kohlen, eine Flamme schießt aus seinem Rachen; Stärke wohnt auf seinem Nacken, und Angst springt vor ihm her. Die Wampen seines Fleisches haften aneinander; sie sind ihm fest angegossen, unbeweglich. Sein Herz ist hart wie Stein und so fest wie der untere Mühlstein. Die Helden erbeben, wen er auffährt; vor Verzagtheit geraten sie außer sich. Trifft man ihm mit dem Schwert, so hält es nicht stand, weder Speer noch Wurfspieß oder Harpune. Er achtet Eisen für Stroh und Erz für faules Holz. Kein Pfeil kann ihn in die Flucht schlagen, und Schleudersteine verwandeln sich ihm zu Spreu. Er achtet die Keule für einen Halm und verlacht das Sausen des Wurfspießes. Auf seiner Unterseite sind spitze Scherben; er zieht einen Dreschschlitten über den Schlamm dahin. Er bringt die Tiefe zum Sieden wie einen Kessel, macht das Meer zu einem Salbentopf. Hinter ihm her leuchtet der Pfad; man könnte die Flut für Silberhaar halten. Auf Erden ist nicht seinesgleichen; er ist geschaffen, um ohne Furcht zu sein. Er schaut alle Hohen (furchtlos) an; er ist ein König über alle Stolzen."  Hiob 40:25-32 - 41:26

 

(siehe auch Jesaja 27:1, sowie Psalm 74:14 und Psalm 104:26)

In vielen Übersetzungen gibt die Fußnote fälschlicher Weise an, dass Behemot und Leviathan entweder ein Elefant, ein Nilpferd oder ein Krokodil sei.

 

Sollten Sie eine solche Fußnote in Ihrer Bibel haben erinnern Sie sich: Es ist der Bibeltext der von Gott inspiriert wurde, nicht die Fußnoten!!

 

Keines dieser drei Tiere passt auf die Beschreibung, und auch kein sonst lebendes Tier passt. So, welche Tiere sind gemeint? Könnten es ausgestorbene Riesentiere sein, heute genannt "Dinosaurier"?

Diese Zeichnung illustriert sehr schön, wie es im Laufe der Zeit zu den Geschichten über Drachen gekommen ist. Augenzeugenberichte wurden mündlich, aber auch schriftlich weitergegeben, bis diese Drachen als Dinosaurier in unserer Zeit wieder in Erinnerung gerufen wurden.

 

Fast jeder kennt die Geschichte vom Kampf Siegfrieds mit dem Drachen Fafnir. Es ist wohl eine der bekanntesten Heldensagen im deutschsprachigen Raum.

 

Es gibt aber noch andere bekannte Drachentöter, wie etwa den Hl. Georg oder die Geschichte von Beowulf die aus etwa 600AD stammt, dem zu Ehren ein ganzes Gedicht erstellt wurde (siehe links).

 

Sind diese Geschichten "nur Geschichten", oder erzählen sie von tatsächlich sich zugetragenen Ereignissen? Kann es sein, dass Menschen und "Dinosaurier" zur selben Zeit lebten und dies vor noch nicht allzu langer Zeit?

Zu diesem Thema besuchen Sie bitte auch die Rubrik: "MENSCHLICHE SPUREN IN STEIN"

 

Doch auch in unseren Tagen gibt es Berichte von Menschen die Drachen, oder wie wir sie jetzt nennen, Dinosaurier gesehen haben.

 

Hier ist ein Beispiel aus dem Jahre 1925, wo dieses tote 'Seeungeheuer' an der Monterey Bay, Kalifornien, angeschwemmt wurde.

 

Es hatte im Vergleich zum Körper einen kleinen Kopf, der Hals jedoch war etwa 6 Meter lang. Es gibt Meinungen, dass es sich hier um einen Walfisch handle. Meines Wissens gibt es jedoch keinen Walfisch der einen erkennbaren Hals besitzt, schon gar nicht einen der 6m lang ist.

 

Dieses Tier wurde 1977 von einem japanischen Fischkutter in der Nähe von Neuseeland an Bord gezogen.

 

In diesem Fall gibt es Wissenschaftler die meinen, es handle sich um einen verwesenden Riesenhai da die DNA zu 96% mit der eines Haifisches übereinstimmt.

 

Es gibt Meinungen, dass es sich um einen Plesiosaurus handle. Diese hatten üblicherweise aber einen längeren Hals. Was immer es war, ein Hai anscheinend nicht, da die DNA nicht übereinstimmt. Und wer kennt die DNA eines Plesiosaurus um zu behaupten es sei keiner? 

 

Einen letztendlichen Beweis wird es aber nie geben, da der Kadaver wieder zurück ins Meer geworfen wurde.

Diese Aufnahme aus den USA wurde im Jahre 1950 gemacht und zeigt einen Mann mit einem Vogel mit Lederflügeln und einem langem, federlosen Schwanz.

 

 

Kenner von Dinosauriern werden diesen Vogel mit seinem rautenähnlichen Schwanzende sofort als einem Pterodaktylus oder Rhamphorhynchus identifizieren.

 

Das Foto selbst wurde in den 1970er Jahren in dem Buch "Was Earth visited by Aliens?" publiziert.

 

 (Anmk.:Ich persönlich bin nicht der Ansicht, dass es "Aliens" gibt. Das Buch wurde nur wegen des Bildes erwähnt).

 

Über dem Bild liest man:

 

"Alle Fotos, mit freundlicher Genehmigung des Amerikanischen Naturhistorischen Museums / unleserliche Momentaufnahme (oder auch Sofortbildfoto)"


Bildquelle: powerpointparadise.com

 

 

Dieses Foto aus dem Jahre 1864 soll in der Nähe von Vicksburg, USA aufgenommen worden sein.

 

Es zeigt Soldaten der Union die ein Pteranodon erlegt haben. Es wurde in den 1950/60er Jahren in den USA im Style eines "glaubs oder nicht" Buches veröffentlicht, später eingescannt und ins Web gelegt.

 

Dies war lange vor der Zeit bevor die Kontroverse zwischen Kreationisten und Evolutionisten überhaupt im Gespräch war und lange bevor Fotoshopbilder oder computeranimierte Bilder hergestellt werden konnten. Die Annahme, dass "bibelfundamentalistisch Denkende" ein solches Foto gefälscht haben könnten wäre somit kein Thema.


Bildquelle: powerpointparadise.com

Der Mann dreht den Schädel offensichtlich auf die rechte Seite sodass Schnabel, Kopf, Auge und Nacken zu sehen sind. Die korrekte Anatomie des Pteranodon war 1864 fast unbekannt, da erst zu dieser Zeit Funde von ihm gemacht wurden.

 

„Der erste Pteranodon Flugsaurier in Amerika wurde 1870 in Logan Country, Kansas in O.C. Marsh Amerika entdeckt.“ Die Fundstücke waren Fragmente, die von den “langen Flügel Knochen“ stammten.

[Quelle: oceansofkansas.com/FieldGuide4.html ["The first Pteranodons in America were first discovered in the upper chalk of Logan County, Kansas by O. C. Marsh in 1870. The only remains collected were the fragments of long wing bones."]

Übersetzung:  

Es handelt sich um einen männlichen Pteranodon mit der korrekten "Ante-Orbital Fenestra" Höhlung....die sich kurz vor der Augenhöhle befindet. Das Auge ist sichtbar geöffnet....

 

 

 

 

 

Auch geht der Nacken an der richtigen Stelle in den Schädel wie auf diesem Foto zu sehen ist & auch der Augenbrauenbogen ist derselbe wie in diesem Skelett.

 

 

Es lässt somit den Schluss zu, dass das Foto authentisch sein sollte, wenngleich ein endgültiger Beweis der Echtheit nicht möglich sein wird.

 

 

 

 

 

 

Wenn jemand nähere Informationen zur Herkunft dieses Bildes besitzt würde ich bitten mir diese zuzusenden.


Bildquelle: powerpointparadise.com
 


Bildquelle: powerpointparadise.com

 

Auch diese Aufnahme zeigt einen Vogel mit Hautflügeln. 

Es wurde anscheinend ebenfalls zur Zeit des Bürgerkriegs in den USA aufgenommen.

 

Dieses Foto ist allerdings eine absichtlich gestellte Aufnahme!

 

Es wurde 1998 von "Haxan Produktion" für die TV-Serie "Freaky Links" hergestellt.

 

 

 

Auffällig ist die Ähnlichkeit mit dem Foto von 1864. Das Foto von 1998 wurde von Haxan selbst als Fälschung "entlarvt". Grund dafür ist, das Originalfoto von 1864 ebenfalls als Fälschung zu deklarieren um es der breiten Öffentlichkeit vorzuenthalten.

 

Dies wäre notwendig, da das Foto nicht in die allgemein gültige Evolutionslehre passen würde, viel mehr noch, diese sogar mit gutem Grund attackiert.