KAPITEL 3 ------------------(Im Original die Seiten 119-125)

 

 

DER URSPRUNG DER ERDE

 

Warum die Erde sich nicht aus einem

geschmolzenen Zustand entwickelt hat.

 

 

Dieses Kapitel basiert auf den Seiten 117-151 „Origin of the Universe/Ursprung des Universums“ (Teil 1 unserer dreiteiligen Evolutions-Widerlegungsserie). Nicht inkludiert sind in diesem Kapitel mindestens 38 Aussagen von Wissenschaftlern. Sie finden diese und noch mehr auf unserer Webseite: evolution-facts.org

 

Innerhalb der letzten 50 Jahre ist eine große Menge von wissenschaftlichen Daten an die Oberfläche gekommen die Evolution widerlegen. In dieser vorliegenden Studie werden wir unseren Fokus nur auf eine dieser Entdeckungen richten.

Und diese eine Entdeckung, die jahrelanges, sorgfältiges Forschen erforderte, widerlegt die Theorien des Urknalls, der stellaren Evolution und der Bildung der Erde aus geschmolzenem Gestein. Diese Entdeckung betrifft etwas sehr kleines in der Natur, jedoch gibt es Trillionen davon. Obwohl evolutionistische Wissenschaftler mit aller Anstrengung versucht haben diese Entdeckung zu widerlegen, waren sie dazu nicht in der Lage. Der Mann der dies erforschte ist Robert V. Gentry, und die unglaubliche Entdeckung ist erstaunlich.

 

POLONIUM 218 HALO – Rechts finden Sie die Zeichnung eines idealen Querschnittes eines Polonium 218 Halos. Seine Alpha-Teile haben 6.00 MeV (Millionen Elektronenvolt) Energie. Polonium 218 (Po 218) hat eine Halbwertszeit von drei Minuten. Seinem Zerfall folgen zwei weitere Alpha-Halo Produzenten: Polonium 214 (Po 214) und Polonium 210 (Po 210). Jede von ihnen produziert ein Halo in den Granit. Wir durch den zentralen Kern ein Schnitt gemacht, erscheinen sie als konzentrische Kreise.

 

Betrachten wir nun die Fakten die durch Gentrys Forschungen entdeckt wurden.

(1) Das Gestein des Hauptfundaments unseres Planeten, Granit, entstand nicht aus sich langsam abkühlender, geschmolzener Lava, sondern entstand in seiner gegenwärtigen, festen Form. Diese Tatsache widerlegt den Urknall vollständig, und jede evolutionäre Theorie über den Ursprung der Sterne und unserer Welt.

(2) Diese Haupt-Gesteins-Formationen kamen innerhalb eines Zeitraumes von weniger als drei Minuten in Existenz! Unglaublich? Ja! Aber wissenschaftliche Beweise bestätigen es.

Sie sind dabei etwas über die Trillionen von Trillionen Radiohalos zu erfahren, die in allen Granitgesteinen, Felsblöcken, Bergen und Basisgesteinsschichten der Welt zu finden sind. Diese kleinen Halos beweisen, dass diese Gesteine innerhalb von weniger als 180 Sekunden in fester Form in Existenz kamen!

 

Die obige Einführung gehört zu einen längeren Kapitel in unserem dreibändigen Set. Das komplette Kapitel (Kapitel 5) ist auf unserer Website. Hier ist eine kurze Zusammenfassung der Entdeckungen:

 

Po-218 HALOS – UND DER URSPRUNG DES GRANITS

 

In den späten 1800er Jahren begannen Wissenschaftler Gestein mit Mikroskopen zu studieren um ihre Kristalle und Zusammensetzung besser zu verstehen. Sie lernten wie man Gestein in dünne Scheiben schneidet und richteten ihre Mikroskope auf verschiedene Steine, speziell Granit, - und fanden dabei in seinem Inneren kleine, farbige und konzentrische Kreise. Man stellte schließlich fest, dass dies eigentlich kugelförmige Schalen waren, die um ein zentrales Korn im Zentrum herumgingen. (etwa wie wenn man eine Zwiebel durch die Mitte schneidet und Schalen findet, das heißt Schalen innerhalb von Schalen.) Diesen Kreisen (tatsächlich die durchschnittenen Sektionen einer Kugeln) wurde der Name "Halos" gegeben. Wir nennen sie heute "Radiohalos" (Die technische Bezeichnung ist Pleochroitische Halos.) in Radiohalo ist die Markierung die um das Partikel einer radioaktiven Substanz zurückbleibt und die durch die Strahlung dieses Partikels entsteht. Es kann sich nur in etwas Festem, wie etwa Stein formen, da die Markierung sich in einer Flüssigkeit oder in geschmolzenem Stein verflüchtigen würde und nicht mehr gesehen werden könnte.

 

      1) Es gibt viele Polonium 218, 214 und 210 Halos in Granit; tatsächlich wurden sorgfältige Zählungen in Exemplaren von Graniten vorgenommen und durch darauf basierende Hochrechnungen kam man darauf, dass es im Granit der Welt Trillionen über Trillionen davon gibt.

2) Die überwältigende Mehrheit der Polonium 218, 214 und 210 Radiohalos sind nicht zusammen mit Uranium 238 Halos. Deshalb sind sie hauptsächlich Polonium Halos, und kein Tochterprodukt (nicht gemacht aus)  von Uranium 238.

3) Die vorrangigen Polonium-218 (Po 218) Halos sind vollständig unabhängig von radioaktiven Eltern. Sie sind ein Original in allen Gesteinen in denen sie gefunden werden. Es gibt keinen Anhaltspunkt, dass sie von Uranium im Zentralkorn hervorgerufen wurden oder auch durch das Vorbeiziehen von Uranium Strömen.

4) Diese unabhängigen Po-218 Halos entwickeln ihr Halbwertszeit Halo in nur drei Minuten (mit anderen Worten, sie senden nur für ein paar Minuten Strahlung aus), deshalb mussten die Radiohalos bereits in den Gesteinen sein als diese in Existenz gebracht wurden.

5) Das Gestein in welchem sie gefunden werden musste bereits verfestigt sein, als es in Existenz gebracht wurde, oder diese Halos hätten sich darin nicht innerhalb der drei Minuten bilden können. Alle evolutionären Theorien sagen jedoch, dass die Erde für Millionen von Jahren eine geschmolzene Masse war.

6) Weil Po-218 Halos in allen Graniten der ganzen Welt Trillionenfach gefunden werden, musste sich der ganze Granit anfänglich in weit weniger als drei Minuten verfestigt haben als er geschaffen wurde, sodass sich die Po-218 Halos richtig bilden konnten.

7) Weil dieses Gestein als eine dicke Schicht das Grundgestein bildet, mit den Kontinenten der Welt oben drauf und dem Basalt und Magma darunter, musste sich dieses kontinentale Fundament in einer Zeit von weniger als drei Minuten verfestigen. Wenn wir das bedenken, dann gibt es wenig Grund zu erwarten, dass das Magma darunter und die Kontinente darüber sich in Millionen von Jahren gebildet haben, wenn doch der Granit dazwischen sich in weniger als drei Minuten gebildet hat.

   

Zum Beispiel hat fast jeder schon einmal eine Brausetablette in ein Glas mit Wasser fallen lassen und beobachtet wie sie sich auflöst. Wenn Sie nun ein Glas mit Eis finden und eine halbe Brausetablette auf dem Boden und dazu aufsteigende Blasen die im Eis eingefroren sind; worauf würden Sie dann schließen? Offensichtlich ist das Wasser sehr schnell gefroren, anderenfalls wären die Tablette und die Blasen verschwunden. Daran können wir erkennen, dass der Granit sich innerhalb von Minuten verfestigt hat, anderenfalls hätten sich die Polonium Radiohalos nicht gebildet.

8) Die Alpha-Recoil Technik hat bewiesen, dass diese isolierten, unabhängigen Po-218 Halos definitiv nicht von "flüchtigem" Uranium oder anderen radioaktiven Lösungen" hervorgerufen wurden wie von Kritikern der Entdeckung theoretisiert wurde. Alpha-Recoil Forschung enthüllt, dass von vorbeiziehenden, radioaktiven Lösungen immer radioaktive Zerstörungspfade zurückgelassen werden.

9) Die Granite sollten nicht mit den Eruptivgesteinen klassifiziert werden (diese kommen alle von geschmolzenem Gestein) sondern vielmehr mit ursprünglichem oder Genesisgestein. Granit (allgemein fast weiß in der Farbe) ist Original in seiner gegenwärtigen, festen Form und entstand nicht als ein Produkt aus dem darunter liegenden, sich abkühlenden, schwarzen Basalt oder von sonst etwas anderem.

10) Granit mit seinen großen Kristallen kann nicht aus irgendeinem, geschmolzenen Gestein gemacht werden, inklusive geschmolzenem Granit! Wenn der Mensch Granit schmilzt und ihn dann abkühlen lässt, dann formt er sich immer zu Rhyolith, niemals zu Granit. Rhyolith hat kleinere Kristalle und sieht anders aus. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass Granit nicht aus geschmolzenem Gestein geformt wurde.

11) Po-218, Po-214 und Po-210 Halos in Granit können nicht im Labor hergestellt werden. Niemand hat eine akzeptable Erklärung geliefert, wie das unabhängige Polonium überhaupt in den Granit kommen konnte. Es ist eine unmögliche Situation, aber es ist dort.

12) Labortests von Polonium Halos werden oft an Glimmer im Granit gemacht. Aber Fluorite, ein weiteres großes Granitmineral hat auch Polonium Halos. Im Gegensatz zu Glimmer, ist Fluorit ein vollständig massives Mineral, und darin eingebettete Polonium Halos sind als wenn sie in massives, dickes und fehlerfreies Glas eingebettet wären.

13) Ein weiterer, starker Beweis, dass die unabhängigen Polonium Halos einzigartig sind und keine Tochterprodukte des Uranium ist die Tatsache, dass die Ringstrukturen des Poloniums unterschiedlich sind zu denen in den Uranium-Ketten Halos. Die strahlenartigen Muster von zarten, nadelfeinen Fisionsspuren, die jedes Mal nach dem Ätzen in Uranium Radiohalo Ketten gesehen werden, fehlen bei Polonium Radiohalos vollständig.

 

 

Po-210 HALOS IN HOLZ – UND DIE SINTFLUT

 

14) Forschungen innerhalb richtiger zweitrangiger Polonium Halos (jene die von Uranium kommen) haben enthüllt, dass nur Polonium-210 (und nicht auch 214 oder 218) Halos innerhalb von, zu Kohle gewordenen Holz gefunden wird. Dies ist darauf zurück zu führen, dass zweitrangiges Po-214 und Po-218, mit deren sehr kurzen Halbwertszeiten, nicht schnell genug von Uranium-Eltern getrennt und abgelegt wurden um Halos zu bilden.

15) Die Gegenwart von Po-210 Halos in Holz enthüllen eine sehr schnelle Ablagerung dieses Holzes während der Flut

16) Elliptische (zerquetschte, oval förmige) Po-210 Halos enthüllen, dass eine schnelle Bedeckung dieses Holzes stattfand, als Material darüber angehäuft wurde.

17) Die Existenz von Doppel Po-210 Halos (zerquetschte Halos, mit runden Halos oben auf. die sie überlagern) enthüllen, dass eine schnelle Bildung von Gesteinsschichten über dem zu Kohle gewordenen Holz stattgefunden hat, da die Zunahme des Drucks, durch sich weiter ablagernde Materialien schon innerhalb von ein paar Jahrzehnten aufhörte.

18) Weil diese Holzproben aus drei verschiedenen, geologischen Gesteinsschichten kommen, die, gemäß der evolutionären Theorie durch Millionen von Jahren voneinander getrennt sind, und weil die sieben Hauptereignisse die eine Gruppe dieser Proben betraf alle betraf – so ist der solide Beweis erbracht, dass eine einzige Flut (zu einer bestimmten Zeit in der Geschichte aufgetreten) für die schnelle Überlagerung von all diesen Gesteinsschichten verantwortlich war. Das ist ein starker Beweis gegen das evolutionäre Datieren von Gesteinsschichten auf der Erde.

 

HELIUMIN ZIRKONKRISTALLEN

– UND DAS ALTER DER ERDE

 

19) Die Analyse von Zirkon Kristallen aus fünf Schichten heißen Gesteins aus einem Loch von ca. 5 km Tiefe enthüllten, dass sogar bis zum tiefsten Punkt fast keine Zunahme von Bleiverflüchtigung stattgefunden hat. Dies ist ein starker Beweis zu Gunsten einer jungen Erde, und es stimmt mit einem Alter von 6000 Jahren überein.

  

20) Die Analyse des Heliumgehaltes in diesen kleinen Zirkon Kristallen enthüllte eine erstaunlich hohe Speicherung in 197°C (386,6°F) Zirkon Kristallen. Dies liefert einen doppelten Beweis für ein sehr junges Alter der Erde. Wenn die Erde ein Alter von Millionen von Jahren hätte, wäre dieses Helium bereits vollständig aus den Zirkon Kristallen entwichen sein.

21) Das Blei-206/Blei-207 Verhältnis ist zu hoch, dies ist ein weiterer Beweis, dass die freien Polonium Halos nicht anfänglich von Uranium abgeleitet wurden.

 

 

Robert Gentry hat ein 316-seitiges Buch über seine Entdeckungen geschrieben. Sie werden sehen, es ist faszinierend zu lesen. Es diskutiert nicht nur die wissenschaftlichen Tatsachen, sondern erzählt auch die Geschichte wie er diese Entdeckungen gemacht hat, von welche in den Fachzeitschriften bereits ausgiebig berichtet wurde, - und wie er schließlich aus der wissenschaftlichen Gemeinschaft ausgeschlossen wurde als diese erkannte, dass seine Entdeckungen die Schöpfung unterstützt. Das Buch hat den Titel "Creation`s Tiny Mystery", und kann mittels Übersendung von $ 12,95 plus $ 2,00 für Versandkosten, von Earth Science Associates, Box 12067, Knoxville, TN 37912 (USA) bestellt werden.

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KAPITEL 3 - STUDIUM UND WIEDERHOLUNGSFRAGEN

 

(1)       Zeichne ein Diagramm des Polonium 218 Halos und bezeichne die einzelnen Teile.

(2)       Erkläre was Granit ist, woraus er besteht, wo man ihn findet, seinen wirtschaftlichen Nutzen.

(3)       Warum klassifiziert Gentry Granit als „Genesisgestein“?

(4)       Liste 10 der 21 Funde von Robert Gentry auf und was man aus ihnen schließen kann.

(5)       Beschreibe in einen oder zwei Absätzen ein Halo. Erkläre wo und warum es geformt wird.

 

EVOLUTION KONNTE DAS NICHT TUN

Es war nicht vor dem 13.Jahrhundert, dass Navigatoren anfingen Kompasse zu benützen (Nadeln die in Öl schwammen). Aber Bakterien, Tiere und Vögel haben winzige Stückchen von Magnetit, ein natürlicher, magnetischer Stein in ihren Gehirnen, die ihnen helfen sie auf ihren Reisen zu leiten. Wie kann das möglich sein? Woher kommen die Steine? Wie benützen sie diese um sich zu orientieren und sich führen zu lassen?

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