KAPITEL 15 ------------------ (Im Original die Seiten 691-716)

 

 

ÄHNLICHKEITEN UND ABWEICHUNGEN

 

Warum ähnliche Strukturen

kein Beweis für Evolution sind

 


 

   Dieses Kapitel basiert auf den Seiten 731-749 von „Andere Beweise“ (Teil 3 unserer dreiteiligen Evolutions- Widerlegungsserie). Sie finden zusätzliche Informationen auf unserer Webseite: evolution-facts.org

 

     Das Studium von Ähnlichkeiten ist das Studium von Übereinstimmungen zwischen verschiedenen Typen von Geschöpfen. Beispielsweise besitzt der Mensch und eine Anzahl von Tieren eine Leber, einen Darm und einen Blinddarm. Deshalb, gemäß der Evolutionstheorie bezüglich Ähnlichkeiten, stammen diese alle von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Evolutionisten verwenden die Bezeichnung Homologie um diese ähnlichen Strukturen zu beschreiben und betrachten diese als einen wichtigen Beweis für Evolution.

     Wenn Sie einen menschlichen Arm mit dem Vorderbein eines Alligators oder Pferdes vergleichen oder den Flossen eines Wales oder dem mit Haut überzogenen Flügel einer Fledermaus – werden Sie sehen, dass alle eine ähnliche Anordnung und Anzahl von Knochen haben.

     Obwohl von Darwinisten Ähnlichkeiten als ein wichtiger Beweis für Evolution betrachtet wird werden wir in diesem Kapitel sehen, dass dieses Thema nicht im Geringsten etwas beweist.

 

     ÄHNLICHE STRUKTURENDen Beweis den Darwinisten wirklich benötigen ist die Veränderung von Spezies, nicht die Ähnlichkeit von Strukturen oder Funktionen. Da dieser Beweis fehlt ist der Versuch diesen Punkt durch die äußere Erscheinung zu beweisen, sehr seicht. Das Problem ist, dass heutzutage keine Evolution stattfindet und das der Fossilienbericht offenbart, dass sie auch in der Vergangenheit nicht stattfand.

     Es gibt viele Wege auf denen verschiedene Arten von Pflanzen Ähnlichkeiten aufweisen. Das Gleiche gilt auch für Tiere. Da dies Ähnlichkeiten existieren wollen wir sie und kurz ansehen.

     Physikalische Ähnlichkeiten in Pflanzen und in Tieren können zwei mögliche Ursachen haben:

     (1) Man kommt zu dem Schluss, dass jene Geschöpfe die ähnlich sind ein miteinander verwandt sind oder (2) es zeigt, dass ein Designer mit immenser Intelligenz, Macht und Fähigkeiten Geschöpfe mit ähnlichem Design machte.

Evolutionisten nennen diese Ähnlichkeiten „Homologie“.

     So erklärt sie ein Evolutionist:

 

     „Homo bedeutet „das Gleiche“. Die sieben Knochen im menschlichen Nacken entsprechen denselben sieben, viel größeren Nackenknochen in der Giraffe. Diese sind „Homolog“. Die Anzahl der Halswirbeln ist eine Eigenschaft [so glauben Evolutionisten] das Geschöpfe die von einem gemeinsamen Ahnen abstammen miteinander teilen. Verwandte Spezies teilen übereinstimmende Strukturen, wenngleich diese auf unterschiedliche Weise modifiziert sein können.“ - *R. Milner, „Encyclopedia of Evolution“, 1990, S. 218

 

     Wenn sie eine Küche betreten werden Sie Gabeln, Messer und Löffel finden. Nähere Untersuchungen werden zeigen, dass es große Löffel, kleine Löffel und sogar Schöpflöffel sowie fünf oder sechs Typen an Messern gibt. Zeigt das, dass die größeren Löffel von den kleineren Löffeln abstammen oder zeigt es, dass jemand der Intelligent ist sie alle gemacht hat? Die Löffel wurden gemacht um Flüssigkeiten zu halten und die Messer wurden gemacht um Festes zu schneiden. Jemand entwarf jeden von ihnen für eine bestimmte Aufgabe. Sie wurden von einem Planer und Hersteller produziert.

     Die obige Illustration fokussiert unsere Aufmerksamkeit auf zweckmäßiges Design und eine intelligenten Designer. (1) Da sind Ähnlichkeiten in den Strukturen – das äußere Erscheinungsbild – auf Grund des Zwecks die sie erfüllen müssen. (2) Die Löffel haben sich nicht per Zufall selbst gemacht, noch sind sie das Resultat des um arrangieren von Molekülen. Sie wurden von jemandem mit Intelligenz entworfen. Jemand Intelligenter machte sie, selbst wenn sie von Maschinen produziert wurden. Jemand der sehr intelligent ist produzierte diese Maschine.

     Sei es die Ähnlichkeit von Löffeln, Ähnlichkeiten von Augen oder Ähnlichkeiten von Armen. Die Antwort ist Schöpfung gemäß eines bekannten Designe. Das ist der Grund weshalb BMWs und Volvos ähnlicher sind als BMWs und Yachten. Automobile haben vieles gemeinsam da sie entworfen wurden um durch Motoren angetrieben auf Autobahnen zu fahren. Segelboote haben ebenfalls große Ähnlichkeiten da sie entworfen wurden um durch die Kraft des Windes über die Oberfläche des Wassers zu reisen.

     Wenn wir unsere Aufmerksamkeit von Menschen gemachten Dingen hin zu lebenden Organismen wenden ist es augenscheinlich, dass Ähnlichkeiten in der Struktur auch hier zweckdienlichem Design folgen. Weder planlose, zufällige Aktivität noch Zufall können brauchbare Organe produzieren. Es benötigt intelligenter Planung.

 

     UNTERSCHIEDLICHE STRUKTURENUnterschiedliche Tiere haben offensichtlich nicht nur ähnliche Strukturen – sie haben auch unterschiedliche! Wäre dies nicht der Fall, würden alle gleich aussehen! Es gibt also Unterschiede so wie auch Ähnlichkeiten. Beispielsweise Hund und Katze. Es gibt eine Anzahl von Ähnlichkeiten zwischen der Katzen und der Hundefamilie. Aber schauen Sie nur auf all die Unterschiede! Da sind so viele.

     Wenn wir uns all die Unterschiede betrachten verschwindet die Idee eines gemeinsamen Vorfahren – umso mehr, als es weder in der Vergangenheit noch Gegenwart Anzeichen gibt, dass sich ein Tier oder Pflanzentyp jemals in einen anderen veränderte.

     Die Unterschiede unterstreichen den Fakt eines gemeinsamen Designers, gleichwie es die Ähnlichkeiten machen. Wenn wir uns die Unterschiede näher betrachten sehen wir, dass jede Spezies oder der Grundtypus einer Pflanze oder Tieres einzigartige Qualitäten besitzt die die anderen nicht haben. Aber selbst diese Unterschiede wurden zweckdienlich designed.

     Erstaunliche, funktionale Strukturen werden selbst in unbelebten Dingen gefunden. Betrachten Sie zum Beispiel die exakte Spezifikation die in den Umlaufbahnen nuklearer Partikel in den verschiedenen Elementen gefunden werden. Betrachten Sie nur die feinen Formationen die verschiedene Chemikalien erzeugen wenn sie kristallisieren. Jede Chemikalie kristallisiert immer auf eine bestimmte Art und Weise.

 

     ZEIGT ES ABSTMMUNG?Lassen Sie uns jetzt zu den Ähnlichkeiten zurückkehren. Alle Arten von verschiedenen Geschöpfen teilen sich Ähnlichkeiten. Gemäß den Evolutionisten sind Ähnlichkeiten der Beweis eines gemeinsamen Vorfahren. Genauere Untersuchungen zeigen, dass sie nicht voneinander abstammen.

 

     Hier sind einige Beispiele von Ähnlichkeiten die gegen Evolution sprechen:

     1 - Lysozyme. Lysozyme ist das Enzym in Tränen die Löcher in die Zellwand von Bakterien beißt sodass diese Explodieren. Dasselbe Enzym ist auch im Eiweiß und schützt Hühnerküken vor Infektionen. Weder das menschliche Auge noch Hühnerküken können rasch von einer Infektion befallen werden. Bedeutet das jedoch, dass der Mensch von Hühnerküken abstammt? Bedeutet es, dass sie eng verwandt sind?

     Einer der Untersuchungen darüber anstellte, *Richar E. Dickerson wollte den exakten Punkt lokalisieren an dem der Mensch vom Stammbaum abweicht. Er entschied, nachdem er Lysozyme und Lactalbumin verglichen hatte, dass wir die direkten Nachkommen von Hühnern sind. Denn in diesem einen Fall sind Menschen enger mit Hühnern verwandt als sie es zu irgendeiner anderen Art von Kreatur sind.

     2 - Das Auge des Oktopus. Der Oktopus hat ein Auge das sehr ähnlich ist zu dem das Menschen besitzen. Auf der anderen Seite sind Fischaugen vollkommen anders als die Augen des Oktopus. Stammen wir also von einem Oktopus ab? Ich dachte Dickerson sagte, dass wir die Nachkommen von Hühnerküken sind?

     3 - Spezifische Gewicht des Blutes. Als verschiedene spezifische Gewichtstests von Blut verschiedener Landtiere gemacht wurden stellte man fest, dass Schlangen und Frösche näher zum Menschen verwandt sind als der Mensch zu Primaten und Affen. Gewisse Evolutionisten würden also behaupten, dass unser Großvater irgendwann in der gar nicht allzu weit zurückliegenden Vergangenheit eine Schlange war und kein Affe.

     4 - Rattenkrankheit. Jene Seuche (Pasteurella pestis) die im Mittelalter Millionen in Europa tötete greift nur Menschen und norwegische Ratten an. Ist das ein Beweis, dass wir von Ratten abstammen?

     5 – Verhältnisse Kalzium/Phosphor. Ein Wissenschaftler der heraus zu finden versuchte von wem wir abstammen machte Tests an verschiedenen Verhältnissen von Kalzium/Phosphor in Knochenstrukturen. Er entdeckte, dass wir direkt mit Schildkröten und Elefanten verwandt sind. Aber Sie brauchen über diese Neuigkeit nicht entmutigt sein. Er fand auch heraus, dass Affen von Gänsen kommen (oder umgekehrt) und das der Hund nicht mit der Katze sondern mit dem Pferd verwandt ist.

     6 - Gewicht des Gehirns. Die Situation sieht immer noch schlimmer aus wenn wir das Gewicht von Gehirnen vergleichen. Das Gewicht des Gehirns in Proportion zum Körper ist im südamerikanischen Zwergaffen (dem Cottontop und dem goldenen Krallenaffen) größer als in ihnen oder mir. Ein Wissenschaftler schlug vor, dass dies uns zu ihren Vorfahren macht!

     7 - Cytochrome C. Hervorragende Untersuchungen wurden angestellt um Menschen mit Tieren auf Grund der Aminosäure Sequenzen im Cytochrome C, einem CO-Enzym der in den meisten Organismen gefunden wird zu vergleichen. Es wurde entdeckt, dass der Mensch näher mit Schildkröten verwandt ist als Schildkröten zu Klapperschlangen. Derjenige der die Untersuchung durchführte kam jedoch auch zu dem Schluss, dass Menschen näher zu Brotschimmel verwandt sind als es Sonnenblumen sind!

 

     Die Wissenschaftler sagen, dass diese nahe Verwandtschaft unseren Ursprung offenbart. In Wirklichkeit offenbaren die Ähnlichkeiten, dass wir denselben Schöpfer haben.

 

     KONVERGENZ - Dann haben wir noch Konvergenz. „Konvergenz“ tritt dann auf, wenn unterschiedliche Geschöpfe ähnliche Organe aufweisen. Beispielsweise haben Holzpflanzen generell eine Wachstumsfuge (Cambium) zwischen dem inneren (Xylem) und dem äußeren Teil (Phloem) der Pflanze. Diese Ähnlichkeit tritt jedoch deshalb auf, da es die beste Art und Weise für den generellen Typus von Pflanzen ist zu wachsen. Der Designer verwendete dieses grundlegende Muster für beinahe alle Bäume – obwohl die meisten in mancherlei Weise vollständig unterschiedlich voneinander sind. Es ist dumm zu glauben, dass Pflanzen die Intelligenz besitzen die Entscheidung selbst zu treffen wie sie strukturiert sein sollen, da sie selbst kein Gehirn besitzen. Sie sind so, weil sie so konstruiert wurden.

     Wir erwähnten bereits die starke Ähnlichkeit zwischen einem menschlichen Auge und dem Auge des Oktopus. Wie kann ein Mensch ein Auge haben, dass so ähnlich ist zu dem dieses achtbeinigen Geschöpfs – und doch in jeglichen anderen Art und Weise komplett verschieden ist?

     Konvergenz spricht gegen Evolution aber offenbart einen intelligenten Designer der uns alle gemacht hat.

    „Ähnlichkeit“ bedeutet Strukturen die annähernd gleich sind; „Konvergenz“ bedeutet unterschiedliche Strukturen. – Evolutionisten versuchen mit beiden Evolution zu beweisen!

 

     GESCHÖPFE DIE SICH SELBST HERSTELLEN – Nehmen wir Flügel und Augen als Beispiel von Ähnlichkeiten in sehr unterschiedlichen Geschöpfen die nicht voneinander abstammen können.

     Evolutionisten erklären uns, dass sich Flügel unabhängig voneinander vier Mal in Tieren erfunden haben als sie über Jahrhunderte ihre verschiedenen Körperteile erfanden. Eines Tages entschied ein Insekt sich Flügel wachsen zu lassen um herum fliegen zu können. Das ist die Angenommene erste Erfindung von Flügeln. Als wir bereits in früheren Kapiteln gelernt haben, dieses niedrige Insekt musste den kompletten Flügel in einer Generation entwerfen damit er funktioniert; und, in diesem Prozess, hat es auch seine komplette DNA umbauen müssen. Es war mit Sicherheit ein intelligentes Insekt.

     Tausende Jahre später viel ein Reptil (schon ausgestorben) andauernd über Klippen und entschied, dass Flügel die Lösung wären. Nach sehr langer Zeit verwandelte ein anderes Reptil seine Schuppen zu Federn und gestaltete seine Arme um. Wiederum später, während andere kleine Geschöpfe in Höhlen herumkrochen um Würmer zu fressen oder was auch immer sie vorfanden, stand eines dagegen auf! Es war dem schmuddeligen Nachtleben seiner Brüder müde geworden – so wuchsen diesem kleinen Ding Flügel und es wurde eine Fledermaus! Aber, draußen in der Dunkelheit fand sie schnell heraus, dass sie mehr als nur Augen benötigte, - so konstruierte sie Mund und Ohren um und entwickelte ein Radarsystem.

     Gemäß der Evolution kamen alle vier oben erwähnten von „nicht“ geflügelten Vorfahren und entwickelten ihre Flügel vollständig unabhängig ihres Erbguts oder äußeren Hilfe!

     Haben Sie jemals einen Flügel studiert? Er ist eine der kompliziertesten Strukturen. Er kombiniert eine erstaunliche Faltung und Entfaltungsstruktur mit speziellen, aerodynamischen Prinzipien die für den nötigen Aufschwung sorgen.

     Dann ist da das Auge. Evolutionisten konnten nicht herausfinden wie Augen evolvierten oder wie Geschöpfe, was für ein Auge sie auch haben von Geschöpfen mit unterschiedlichen Augen abstammen könnten. Um dieses Problem zu lösen kamen sie einfach mit einer neuen Bezeichnung heraus. Sie nannten es „Konvergente Evolution“; als ob dies das Problem lösen könnte wie es tatsächlich stattgefunden haben könnte! Aber eine Unmöglichkeit als „Evolution“ zu bezeichnen verwandelt es nicht in etwas das möglich ist.

     Ähnlichkeiten in so unterschiedlichen Geschöpfen die nicht voneinander abstammen können sind ein anhaltendes Problem für Evolutionisten.

 

     Gleichzeitig müssen Darwinisten mit dem gegenteiligen Problem leben und sie begegnen ihm damit, dass sie es als einen weiteren Typus von „Evolution“ klassifizieren!

 

     DIVERGENZ – Divergenz tritt dann auf wenn sehr unterschiedliche - divergente - Merkmale in Pflanzen oder Tieren auftreten obwohl dies als sehr „eng verwandt“ angesehen werden. Evolutionisten nennen dies „Divergente Evolution“; aber es bringt genauso viele Probleme mit sich. Denn es bedeutet große Unterschiede in Kreaturen die jedoch eng verwandt sein sollten. Hier sind einige Beispiele von „Divergenten“ in den Augen sehr einfacher Geschöpfe:

     Haben Sie jemals einer Fliege ins Gesicht gesehen? Auf beiden Seiten befindet sich ein zusammengesetztes Auge. Das bedeutet, dass jedes aus tausenden einzelnen Augen besteht. Das Resultat ist ein vervielfältigtes Bild auf der Retina von jedem Auge anstelle von einem Bild wie wir es haben. Es gibt aber andere Insekten die eine zusammengesetzte Augenstruktur besitzen die in einer ganz anderen Weise aufgebaut ist! Die Variationen von Augen können unmöglich von einander evolviert sein. Sie sind einfach zu komplex und zu perfekt.

     Tief unten im Ozean gibt es kleine Shrimps ähnliche Geschöpfe mit sehr komplizierten zusammengesetzten Augen. All ihre tausenden von kleinen Augen in einem Auge fokussieren alle auf eine Punkt, genauso wie unsere es tun! Nun, der Wissenschaftler der dieses Geheimnis herausfand machte weitere Studien und kam mit noch mehr und noch erstaunlicheren Fakten: (1) Er fand heraus, dass einige dieser Tiefseeshrimps „Linsenzylinder“ besitzen die das Licht ganz leicht beugen (wegen leichten Unterschieden der Lichtbrechung an Oberflächen) um diesen einen Punkt fokussieren zu können! (2) Und dann entdeckte er, dass andere ein „Spiegelsystem“ benutzen! Das beinhaltet eine Reflektion über zwei Ecken die extrem kompliziert ist! – Kann man wirklich annehmen, dass ein Shrimp so etwas konzipiert hat? Mit Fähigkeiten wie diesen sollte NASA einige von ihnen anstellen um bessere telemetrische Systeme für Mondraketen zu entwickeln.

     Wir sehen hier das Werk eines Designers der komplizierte Mathematik anwandte um die Winkel heraus zu finden um danach die Struktur zu entwickeln indem er gleichermaßen komplizierte Physik und Chemie verwendete.

     Wie evolvierten diese Augen? Bis zu dem Zeitpunkt wo sie perfekt funktionieren hätten sie überhaupt nicht funktioniert. Das ist ein grundlegender Fakt der es Wert ist sich etwas länger damit zu beschäftigen. Haben die Shrimps ihre eigenen Augen designed? Solange er es nicht vollständig und perfekt entwickelt hatte konnte er nicht sehen und von allen Feinden gefangen werden. Hier haben wir abermals eine ein-Generationen Situation. Ist es nötig dies zu beweisen? Zitieren wir nur einen Hauptpunkt Darwins: „Überleben des Besten“. Blinde Shrimps die in ihre Feinde hineinlaufen sind nicht besonders dazu geeignet um lange zu überleben.

 

     MIMIKRY – Und da ist das, dass Wissenschaftler Mimikry nennen. Das ist der wissenschaftliche Name für die Theorie, dass eine Kreatur mit sehr niederer Intelligenz sorgsam eine andere für eine Weile beobachtet – um danach in seinem eigenen Körper Strukturen zu entwickeln die ähnlich sind zu denen die sein Nachbar hat.

     Beispielsweise ist der Monarch Schmetterling giftig sodass Vögel ihn meiden. Aber der Viceroy sieht genauso wie er aus und deshalb lassen Vögel ihn auch in Ruhe. Evolutionisten behaupten, dass der Viceroy die Zeichnung des Monarch Schmetterlings „kopierte“ um sich selbst damit zu schützen!

     Es gibt womöglich Menschen die sich dunklere Haare auf dem Kopf wünschen; andere wünschen sich überhaupt Haare auf dem Kopf zu haben! Einige möchten größer sein, andere schlanker und andere hätten gerne blaue Augen anstelle von braunen. Einige wären gerne dauerhaft sonnengebräunt während andere weiße Haut vorziehen. Aber niemand weiß wie der nötige genetische Wechsel zu arrangieren ist.

     Wenn Sie und ich nicht das Gehirn haben um unsere Körper um zugestallten, wie können wir dann erwarten, dass es ein Schmetterling kann!

 

     ÄHNLICHKEITEN UND BLUTPROTEINE – Ein Forscher schlug einen vielversprechenden Weg ein um sagen zu können welches Geschöpf von einem anderen jeweils abstammt. Er entschied sich, die Ähnlichkeiten und Unterschiede in ihren Blutproteinen zu analysieren. Das war eine scharfsinnige Entscheidung; denn, so ein Tier von einem anderen abstammt, dann sollten diese ähnliches Blut besitzen.

     Nach sorgfältigen Untersuchungen fand er heraus, dass Hämoglobin (Rote Blutzellen) im Besonderen bei Wirbeltieren zu finden ist; - jedoch hier und da auch bei einer Anzahl von Tieren ohne Wirbelknochen verbreitet ist!

     Basierend auf Blutvergleichen wurde kein definitives Muster gefunden das erklären könnte welches Geschöpf von einem anderen abstammt oder sogar verwandt ist. Hämoglobin findet man in den meisten Wirbeltieren; aber es ist verbreitet auch bei einigen Würmern, Seesternen, Muscheln und Insekten - während es bei anderen fehlt. Es wurde sogar in einigen Bakterien gefunden!

 

     ZIRKELSCHLUSS – In früheren Kapiteln haben wir herausgefunden, dass es eines Zirkelschlusses bedarf um zu behaupten, dass natürliche Auslese und Fossilien/Gesteinsschichten ursächliche Beweise für Evolution wären. Nun sehen wir, dass das Argument von Ähnlichkeiten (Homologie) ebenfalls ein Zirkelschluss ist.

 

     „Um es zu definieren, die Ähnlichkeit kommt auf Grund des Erbes eines gemeinsamen Vorfahren.“ - *G.A. Ville, et,al. General Zoology, 1978

„Ähnlichkeit [ist] wegen des gemeinsamen Vorfahren.“ – Colin Patterson, „Evolution“, 1978, S. 189

     „Wenn Professor [*George Gaylord] Simpson sagt das Homologie durch die Vorfahren festgelegt ist und daraus schließt, dass Homologie ein Beweis von Vorfahren ist, dann benutzt er das Zirkelschlussargument das für die evolutionäre Denkweise so charakteristisch ist. Wenn er hinzufügt, dass evolutionäre Entwicklung ohne paläontologische Beweise beschrieben werden könnte, dann versucht er die oberflächlichen und nicht haltbaren  Spekulationen, die unter dem Einfluss der darwinistischen Mythologie über so viele Jahre für den Fortschritt der Biologie hinderlich waren wieder aufleben zu lassen.“ - *Evolution and Taxonomy“, Studia Entomologica, Vol. 5, Oktober 1962, S. 567

 

    

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DER ARM UND DIE HAND DER FLEDERMAUS

 

     Man behauptet, dass der Fakt, dass die Knochen unseres Arms und der Hand ähnlich sind zu denen von anderen Säugetieren ein Beweis für Evolution sei.

     Gut, sehen wir uns für einen Moment die Knochen des Arms und der Hand einer Fledermaus an. Sehen Sie sich die Illustration genauer an. Sehen die Knochen der Fledermaus ähnlich aus zu denen in Ihrem Arm und der Hand?

 

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   Pferd / Hund / Fledermaus / Mensch / Pinguin                                     VOGEL        MENSCH               WAL

 

 

DIE „FÜNF-KNOCHEN GLIEDMASSE“

 

     Die Tatsache, dass alle Landtiere mit Rückgrat das „Fünf-Knochen“ Grundmuster in Armen und Beinen besitzen wird als herausragender Beweis für die Evolutionstheorie angesehen. Aber das alleine ist nicht viel wenn man Beweise sehen muss. Jede Spezies ist von jeder anderen Spezies in tausenden Weisen unterschiedlich und jede dieser Unterschiede ist genau auf die Bedürfnisse zugeschnitten.

                       

 

     DIE PENTADACTYL GLIEDMASSE - Die bekannteste Ähnlichkeit auf die Evolutionisten hinweisen wird „Pentadactyl Gliedmaße“ benannt. Da sind die „fünfknochigen“ Arme und Beine die bei allen Wirbeltieren gefunden werden. (Tatsächlich gibt es aber mehr Knochen als nur diese fünf; aber das Muster wurde vereinfacht in Oberarm, die beiden Unterarmeknochen, Handgelenks “Knochen“ sowie Hand „Knochen“) Weshalb sollten alle Wirbeltierarme und Beine aus fünf Hauptsektionen von Knochen zusammengestellt sein?

     Studieren Sie die Zeichnung auf Seite 700. Im Ernst, sehen Sie irgendeine Ähnlichkeit zwischen den Gliedmaßen dieser Geschöpfe? Die sogenannte „fünf-Knochen Gliedmaße“ ist auf eine Art und Weise dargestellt wie es die evolutionären Verweise benötigen um es als Beweis einzusetzen.

     Betrachten Sie nur die Bewegungen ihres Unter- und Oberarms sowie der Hand und Sie werden verstehen, das es das beste Design ist; und Design beweist keine gedankenlose Evolution, gerade das Gegenteil! (1) Es gibt keinen besseren Weg eine einfachere Gliedmaße mit einer derartigen Vielfalt an Bewegungsmöglichkeiten zu konstruieren; und (2) derselbe Meister seines Fachs hat auch diese angefertigt

 

     Wahrheit ist, dass die evolutionäre Theorie auf einer oberflächlichen, wissenschaftlichen Erkenntnis der Mitte des 19.Jahrhunderts basiert. Alles das sie damals hatten waren Arme und Beine die sie untersuchen konnten. Heutzutage gibt es eine große Menge an zusätzlichen biologischen Entdeckungen und Untersuchungstechniken. Dennoch halten Evolutionisten an Armen und Beinen als vorrangige Beweise für Evolution fest, da das 20.Jahrhundert keine zusätzlichen, wissenschaftlichen Beweise erbringen konnte die besser wären.

     Bevor wir dieses Thema beenden sollten wir wissen, dass Evolutionisten listiger Weise sagen, dass es um die Ähnlichkeiten von „fünf Knochen“ geht. In Wirklichkeit ist die Form aller Arm- und Handknochen in allen Spezies sehr unterschiedlich. Alles das diese verschiedenen Spezies gemeinsam haben sind die sogenannten „fünf Knochen“. Aber auch das ist ein weiterer Schwindel! In Wirklichkeit besteht das ganze Dinge aus einem Oberarmknochen (Humerus), zwei Unterarmknochen (Ulna und Radius), acht Handwurzelknochen (Cappal), fünf Handballenknochen (Metacarpal) und 14 Finger- und Daumenknochen (Phalanges) Das sind 30 Knochen, nicht 5! Weshalb können Evolutionisten niemals vortreten um einen handfesten wissenschaftlichen Beweis ihrer Theorie vor zu weisen? Der Vorderfuß eines Hundes ist sehr verschieden zum Arm eines Menschen oder den Flügelknochen einer Fledermaus!

 

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Sehen Sie sich dieses Diagramm genau an. Es ist wirklich erstaunlich. All das Blut das AUS dem Herzen fließt geht zuerst durch den Aortenbogen. Von dort fließt einiges durch angeschlossene Arterien nach oben, während der Rest durch die Aorta, der größten Arterie im Körper, nach unten fließt. Das Blut das nach oben fließt teilt sich in eine von vier Hauptarterien auf: Die rechte Carotid (RC), linke Carotid (LC), rechte Subclavian (RS) und linke Subclavian (LS). Auf Grund der Art und Weise wie sich diese vier Arterien verzweigen ergeben sich fünf Aortenbogenmuster. Es gibt keine Möglichkeit  von einem Muster in ein anderes zu evolvieren – während das Tier noch am Leben war. Und tote Tiere - bei denen die Blutpumpe abgedreht ist – können sich in gar nichts evolvieren!

     DER AORTENBOGEN – Obwohl Evolutionisten auf Arme und Beine als Beweis für Abstammung verweisen, vermeiden sie es den Aortenbogen zu erwähnen. Das ist die Anordnung jener Blutgefäßschläuche durch die das Blut aus dem Herzen geführt wird. Die Aorta ist die größte Arterie im Körper. (Arterien transportieren Blut vom Herzen weg; Venen bringen das Blut zum Herzen zurück). Die Aorta tritt am oberen Teil des Herzens aus, neigt sich nach rechts (wenn man sich ein Diagramm ansieht, jedoch nach links innerhalb des Körpers) und macht dann eine Kurve nach unten – und formt dadurch einen „Bogen“. An einer, zwei oder drei Stellen am oberen Teil des Bogens (abhängig von dem Tier in dem er ist) treten Arterien aus um das Blut nach oben zu transportieren. Eine von diesen fünf Aorten Bogenmuster wird in allen Wirbeltieren und einigen anderen Geschöpfen gefunden.

     Weshalb gibt es diesen Bogen? Ein weiteres Beispiel eines herausragenden Designs. Wenn Sie jemals ein lebendes Herz in Aktion gesehen haben so werden Sie wissen, dass es wild vor- und zurückschlägt. Wenn die Aorta nicht in einem Halbbogen von ihm herausging würde die pochende Bewegung des Herzens sich sehr rasch durch die Seite der Aorta durcharbeiten! Und doch muss die Aorta unterhalb des Herzens. Er wurde designed zuerst in einem weiten Bogen heraus zu gehen um sich danach in zwei Abzweigungen, eine geht aufwärts und die andere abwärts zu teilen.

     Wenden wir uns kurz dem Diagramm des Aortenbogens auf Seite ….. zu. Hier finden Sie die fünf Grundtypen des Aortenbogens in Säugetieren. Das ganze Blut das aus dem Herzen strömt fliest in den Aortenbogen. Es gibt fünf Typen des Aortenbogens und doch gibt es keine Möglichkeit, dass sie von einander evolviert wären – solange das Tier noch am Leben ist. Es gibt keine Möglichkeit wie sie ihre Blutstrominstallation verändern konnten!

     Nun, sollte Evolution wahr sein, dann ist klar, dass alle Tiere in jeder der fünf Grundtypten des Aortenbogens eng miteinander verwandt sein müssen. Und tatsächlich, Evolutionisten verkünden lautstark, dass Ähnlichkeiten evolutionäre Abstammung voraussetzen.

 

     „Das einzige Postulat dass Evolutionisten benötigen ist nicht mehr aber auch nicht weniger [als dass] . . .  Das Ausmaß struktureller Anordnung läuft grundsätzlich parallel mit einer sehr engen Verwandtschaft. Die meisten Biologen würden sagen, dass dies nicht nur ein Postulat ist, sondern eines der am besten belegten Gesetze des Lebens . . . Wenn wir auf dieses Postulat nicht vertrauen können . . . können wir keinen sicheren Fortschritt irgendwelcher Lösungsvorschläge machen um die Prinzipien von Evolution zu untermauern,“ - *Horatio Hockett Newman, „Evolution, Genetics and Eugenics“, 1932, S. 53

     „Wenn, dann kann ohne Zweifel fest gehalten werden, dass Ähnlichkeiten, ja selbst Identität des Organs in unterschiedlichen Spezies nicht immer dahin ausgelegt werden kann, dass beide von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen; das ganze Argument einer vergleichenden Anatomie scheint zu zerbröckel“ - *Thomas Hunt Morgan, „The Bearing of Mendelism on the Origin of the Spezies“, in Scientific Monthly, 16 (3):237, 1923

     „Die wichtigste Art an Beweis basiert auf vergleichenden Studien der Struktur und Entwicklung unterschiedlicher Gruppen. Der Gebrauch solcher Beweise basiert auf der Annahme, dass, je ähnlicher der Körperbauplan zweier Phyla [Taxa] ist, umso enger ist ihre Verwandtschaft und umso näher ist deren gemeinsame Vorfahre.“ - *Ralph Buchsbaum, „Animals without Backbones“, 1948, S. 335

 

     Das reicht eigentlich: Umso größer die strukturelle Gleichheit ist, umso enger ist deren Verwandtschaft; gemäß Evolutionisten.

     Nun, auf der Grundlage solcher Ähnlichkeiten, sehen wir und doch einmal unsere Vorfahren an. Hier ist eine Auflistung dieser fünf Gruppen:

     Jene Tiere die den ERSTEN Typus des Aortenbogens gemeinsam haben sind: Pferde, Ziegen, Esel, Zebras, Kühe, Schafe, Schweine und Hirsch.

     Jene Tiere die den ZWEITEN Typus des Aortenbogens gemeinsam haben sind: Wale, Maulwürfe, Spitzmäuse, Tümmler und Igel.

     Jene Tiere die den DRITTEN Typus des Aortenbogens gemeinsam haben sind: Stinktier, Bären, Kängurus, Ratten, Waschbären, Hunde, Opossum, Eichhörnchen, Biber, Wombats, Mäuse, Stachelschweine, Katzen und Wiesel.

     Jene Tiere die den VIERTEN Typus des Aortenbogens gemeinsam haben sind: Einige Fledermäuse, Seekuh, Schnabeltier, Ameisenigel und der Mensch.

     Jene Tiere die den FÜNFTEN Typus des Aortenbogens gemeinsam haben sind: Walross und der Afrikanische Elefant.

 

     Zeigt all dies irgendeine durchgehende, evolutionäre Reihe? Nein, das tut es nicht. Jegliche Anzahl an anderen strukturellen, chemischen oder anderen Vergleichen könnte heran gezogen werden (einige sind in diesem Kapitel), die eine komplett andere Gruppierung zur Folge hätte, Der einfache Fakt ist, dass jede Gruppierung auf Grund von Ähnlichkeiten sich deutlich von all den anderen Ähnlichkeitsgruppierungen unterscheidet und die Gebrauchsfähigkeit von „Ähnlichkeiten“ als Beweis zugunsten von Evolution verfälschen.

     Aber es gibt noch mehr dazu zu sagen: Es fällt auf, dass es nur fünf Typen des Aortenbogens gibt. Dies weist auf einen einzelnen Planer hin, ein hochintelligentes Wesen das all die verschiedenen Lebewesen schuf. Er gab jeden von ihnen jenen Aortenbogen den es benötigt um dazu waren nur fünf Varianten der Zusammenstellung nötig.

 

     DIE GENE BARRIERE – Trotz des großen Einsatzes um Ähnlichkeiten in den Strukturen verschiedener Tiere zu sehen, das Problem mit der DANN trotzt den Evolutionisten immer noch. Selbst die menschlichen Gene sind unterschiedlich zu denen von Tieren die wiederum einzigartige Anordnungen von Genen besitzen.

 

     „Es ist nun klar, dass der Stolz mit dem verkündet wurde, dass die Vererbung homologer Strukturen von einem gemeinsamen Vorfahren Homologie erklärt fehl am Platz war; denn eine solche Vererbung kann nicht die Herkunft von Genen beschreiben. Der Versuch „homologe“ Gene zu finden die in eng miteinander verwandten Spezies erwartet wurden wurde als Hoffnungslos aufgegeben.“ - *Sir Gavin de Beer, „Homology, an Unsolved Problem“, 1971

 

     *De Beer stellte danach eine unangenehme Frage:

     „Was für ein Mechanismus kann das sein, der homologe Organe produziert, mit denselben „Bauteilen“, obwohl dies nicht von denselben Genen kontrolliert wird. Ich habe diese Frage 1938 gestellt und sie wurde bis jetzt nicht beantwortet.“ - *Sir Gavin de Beer, „Homology, an Unsolved Problem“, 1971, S 16

 

     *De Beer sagt hier, da es die Gene sind die Strukturen, Funktionen und Aussehen kontrollieren. – Wie können unterschiedliche Typen von Tieren ein ähnliches Erscheinungsbild aufweisen obwohl sie unterschiedliche Gene besitzen?

     Dieser Punkt ist extrem wichtig!

     Die gesamte Materie ist ein großes Geheimnis das Evolutionisten nicht ergründen können. Wie kann es Ähnlichkeiten zwischen Lebensformen mit unterschiedlichen Genen – verschiedenen Gen-Codes – geben?

Aus Verzweiflung schlug *S.C. Harland im Biological Reviews (11/83/1936) eine Antwort wie aus dem Fantasieland vor: Sobald eine Spezies in eine neue Spezies evolviert ist veränderten sich auch deren Gene, aber der Aufbau des Auges blieb unverändert! Es besitzt Augen die unterschiedlich sind zu dem wie die Gene sagen dass es sein soll! Harland theoretisiert hier, dass Gene die Vererbung von Eigenschaften kontrollieren!

 

     „Ältere Lehrbücher über Evolution holen viel aus der Idee von Homologie heraus . . . sollten diese unterschiedlichen Strukturen durch denselben Genkomplex vermittelt worden sein und durch Mutation von Zeit zu Zeit Variationen hervorbringen und auf natürliche Auslese reagieren, dann würde diese Theorie wirklich Sinn machen. Aber leider ist dies nicht der Fall. Von homologen Organen ist uns jetzt bekannt, dass vollkommen unterschiedliche Genkomplexe diese in verschiedenen Spezies produzieren. Das Konzept von Homologie, in der Art und Weise das ähnliche Gene von einem gemeinsamen Vorfahren weiter gegeben werden ist zusammengebrochen.“ - *Randall, zitiert in *William Flix, „The Bone Peddlers“, S. 189

 

     PERFEKTE UNTERSCHIEDE – Alles in der Natur ist organisiert – aber sie ist organisiert inmitten von miteinander verwobenen Unterschieden! Ein chemischer Test passt auf eine Sequenz, ein anderer passt auf eine andere. Alles in der Natur wird als sorgfälltig arrangierte Unterschiede gefunden! Alles ist unterschiedlich, aber das perfekt.

     Homologien (Ähnlichkeiten) werden von Evolutionisten verzweifelt benötigt da sie ansonsten wenig haben worauf sie die Evolution von Spezies gründen könnten, Aber Homologie ist einfach nicht wissenschaftlich! Hier ist ein freimütiges Eingeständnis eines sehr bekannten britischen Wissenschaftlers:

 

     „Das Konzept von Homologie ist ein fundamentales Thema wenn wir über Evolution sprechen und dennoch können wir nicht alles in der Sprache der heutigen, biologischen Theorien erklären.“ - *Sir A. Hardy, „The Living Stream“, 1965, S. 211

 

     MEHR ÄHNLICHKEITEN DIE EVOLUTION WIEDERLEGEN - Hier sind zusätzliche Ähnlichkeiten die die evolutionäre Theorie wiedelegen:

     Die Anatomie des AUGESMensch und OKTOBUS sind sehr ähnlich.

     Die Anatomie des HERZENSMensch und Schwein sind sehr ähnlich.

     Der pronator quadratus MUSKELMensch und Japanischer SALAMANDER sind sehr ähnlich.

     Die PESTMensch und die Norwegische RATTE sind sehr ähnlich.

     Die Actyicholine-Histamine – Mensch und PFLANZEN sind sehr ähnlich.

     Die Konzentration von ROTEN BLUTKÖRPERCHENMensch und FISCH sind sehr ähnlich.

     Die relative Dichte des BLUTESMensch und FROSCH sind sehr ähnlich.

     Die Struktur des HÄMOGLOBINSMensch und WURZELKNOLLEN sind sehr ähnlich.

     Die ABO und BLUTFAKTORENBEI MENSCHLICHEN MÜTTERN UND DEREN KINDERN sind diese sehr unterschiedlich.

KALZIUM-PHOSPHOR-KARBONAT Zusammenstellung – Mensch und SCHILDKRÖTE sind sehr ähnlich / aber Hund und Katze sind sehr unterschiedlich.

     Das CYTOCHROME C in der Zelle (1) – Mensch und SONNENBLUMEN sind sehr ähnlich / aber Schimmel und Sonnenblumen sind sehr unterschiedlich.

     Das CYTOCHROME C in der Zelle (2) – Mensch und OCHSENFROSCH sind sehr ähnlich / aber Klapperschlange und Frosch sind sehr unterschiedlich.

 

     MOLEKULARE ÄHNLICHKEITENRiesige Fortschritte sind in der Molekularbiologie gemacht worden. Einige der am meist verheerenden neuen wissenschaftlichen Informationen, die die Evolutionstheorie als fasch erkennen lassen kommen aus diese Bereich. In den 1950er Jahren wurden die DNA und die Aminosäure entdeckt. DNA Sequenzen wurden verglichen, RNA wurde entdeckt und eine Unzahl neuer Einblicke in die Zelle enthüllt.

     Evolutionisten hatten gehofft, dass die Entdeckung in der Molekularbiologie Homologie unterstützen würde (Ähnlichkeiten) und dadurch die Evolutionstheorie verteidigen würden. Aber diese Hoffnung wurde alsbald erschüttert.

 

     VERGLEICH VON BLUTPROTEINEN – Als nächstes wollen wir Blutproteinsequenzen vergleichen. Hier gibt es sicherlich einen Weg der evolutionären Linie zu folgen.

     Gemäß der Evolutionstheorie sollten Bakterien nahe mit Hefe, Seidenmotte, Thunfisch, Taube und Pferd verwandt sein; in dieser Reihenfolge. Vergleicht man Cytochrome C, so ist ein Bakterium, in dieser Sequenz der nächsten Verwandtschaft, am nahesten zu den folgenden Spezies: Pferd, Taube, Thunfisch, Seidenmotte, Weizen, Hafer – Das würde bedeuten, dass Bakterien näher zum Pferd verwandt sind als sie es zu Hefe sind!

     Kieferlose Fische gelten als sehr alt und als die ersten Wirbeltiere. Die Evolutionstheorie würde vorschreiben, dass sie am nahesten zu Karpfen, Fröschen, Hühnern, Känguru und dem Menschen – genau in dieser Reihenfolge – verwandt sind. Wie lässt sich diese Kieferlose Bricke mit diesen Wirbeltieren vergleichen? Es steht am nahesten, im Bezug auf Hämoglobin Ähnlichkeit, zum Menschen, Karpfen, Känguru, Frosch und Huhn. Das muss man erst einmal durchdenken.

 

     „Es gibt auf molekularer Ebene keinen Weg in der traditionellen, evolutionistischen Reihenfolge: Vom Fisch zum Reptil zum Säugetier. Es ist unglaublich, aber der Mensch ist näher zur Bricke verwandt als es der Fisch ist.“ - *Michael Denton, „Evolution: A Theory in Crisis“, 1965, das Kapitel heißt: A Biochemical Echo of Typology“.

 

     Es steht klar fest, dass es einfach keinen Weg gibt um sagen zu können ob zwei Spezies, egal welche, zu irgendeiner anderen Spezies nah verwandt sind. Das Ganze ist nur ein großer Wirrwarr.

 

     VERGLEICH VON SERUM – Wir erinnern uns, dass in Kapitel 6, Ungenaue Datierungsmethoden und Kapitel 12, Fossilien und Gesteinsschichten aufgezeigt wurde, dass von hunderttausenden von Radiodatierungstest an Gesteinsschichten es nur drei gab die in Übereinstimmung standen mit den Datierungstheorien von Gesteinsschichten des 19. Jahrhunderts und diese weiterhin das Feld der Geologie und Paläontologie beherrschen. Wegen Rücksichtnahme auf die klassischen, stratographischen und Fossilien Datierungen wurden diese drei beibehalten und die hundertausenden von anderen Uranium und Thorium Tests verworfen. In den Lehrbüchern konnte man dann das Statement finden, das „Radiodatierung die Datierung der Geologischen Säule untermauert.“

     Nun, Evolutionswissenschaftler machen dasselbe mit den neuen Entdeckungen auf Molekularer Ebene da sie mit Ähnlichkeiten zusammen hängen. Eine Art Test - und nur einer scheint mit der Evolutionstheorie überein zu stimmen – so dieser EINE Test wird in den Lehrbüchern begeistert bejubelt und die anderen werden ignoriert. Ich beziehe mich hier auf den Serumtest für Antikörper.

     Sereologische Tests die mit nicht menschlichem Blutserum gemacht wurden gab unterschiedliche Prozentangaben der Ausfällungen. Tests die auf breiter Ebene bei Tieren gemacht wurden zeigen, dass einige eine ansteigende Stufenleiter zum Menschen unterstützen. Am unteren Ende ist das Känguru mit 0,0%, an der Spitze ist der Mensch mit 100%. Das hört sich für Evolution gut an, aber was beweist es tatsächlich wenn wir kurz anhalten um uns darüber Gedanken zu machen? Gemäß dieses evolutionistischen „Beweises“ stammt der Mensch von Affen ab, diese stammen von Schafen ab, diese stammen vom Hirsch ab, diese stammen von Pferd ab, diese stammen von Kängurus ab, diese stammen von nichts ab (es gibt unterhalb der Kängurus nichts mehr in dieser Abstammungslinie da diese mit 0,0% veranschlagt sind).

     Aber das, was durch eine große Anzahl anderer Molekulartests heraus gefunden wurde wird völlig ignoriert und die Öffentlichkeit wird darüber nicht informiert.

 

     VERGLEICH BEI CHROMOSOMENWenn Sie wirklich WISSEN wollten welche Spezies zueinander am nahesten stehen, welche Methode würden Sie auswählen? Macht man sich wirklich Gedanken darüber, dann wäre der beste Weg die Anzahl von Chromosomen zu vergleichen. Welcher genetische Faktor könnte grundlegender sein als Chromosomen und deren DNA?

     Jede Spezies hat eine spezifische Anzahl an Chromosomen in jeder Zelle ihres Körpers. Somit, alles was wir tun müssen ist diese zu zählen. Der Mensch besitzt beispielsweise 46 Chromosomen in jeder Körperzelle während in seinen Fortpflanzungszellen (dem Ei und dem Sperma) es nur die halbe Anzahl gibt (23). Auf diese Weise, wenn sich Sperma und Ei vereinen, wird die volle Zahl von 46 wieder erreicht.

     Gibt es einen Fakt der grundlegender für eine Spezies ist als deren Chromosomenzahl? Wissenschaftler die sich genauer damit beschäftigen bezweifeln es ernsthaft.

     In den Lehrbüchern kann man verschiedene Zähllisten für Chromosomen finden. Ein Vergleich von ihnen sollte und mit den besten „Ähnlichkeitsanalysen“ versorgen die wir überhaupt bekommen können!

     Wir wollen uns deshalb nun die Sache mit dem Chromosomenzählen und den „Ähnlichkeiten“ näher betrachten. J.N. Moore haben wir eine großartige Arbeit zu verdanken. Er nahm die Zählung von Chromosomen in verschiedenen Spezies und setzte sie zu einem „Stammbaum“ zusammen; genauso wie es Evolutionisten in den Lehrbüchern gerne machen (John N. Moore, „On Chromosomes, Mutations and Phylogeny“, Creation Research Society Quaterly, Dezember 1972, S. 159-171)

 

     „Die Chromosomenanzahl ist wahrscheinlich mehr konstant als jede andere, für sich stehende morphologische Charakteristik die uns für die Identifizierung von Spezies zu Verfügung steht.“ - *Eldon C. Gardner, „Principles of Genetics“, 1968, S. 211

 

     Da die Gene alle Körperteile und Funktionen bestimmen, sollten wir erwarten, dass kleinere Lebensformen weniger Chromosomen besitzen. Es gibt eine Tendenz in diese Richtung, aber selbst hier gibt es, wie wir gleich sehen werden, auffällige Ausnahmen.

     (Die Cosmarium, eine einfache Alge kann bis zu 140 Chromosomen und Radiolaria, eine einfache Protozoa über 800 haben; Menschen haben lediglich 46.)

     In dem Folgenden ist die Duplex oder doppelte Chromosomenzählung [2n] die in den meisten Körperzellen gefunden werden vorgegeben; Ausnahmen werden mit „n“ [1n] markiert. Werden mehrere verschiedene Nummern aufgelistet, so steht jede für eine separate Spezies.

 

     Zuerst wollen wir einen Blick auf die Chromosomenanzahl verschiedener Zweige aus dem KÖNIGREICH DER PFLANZEN werfen. Auf welche Ähnlichkeiten können Sie aus den folgenden Nummern schließen?

     Ganz unten im evolutionären Pflanzenstammbaum sind die ALGEN: Chlamydomonas, 16 / Chorda, 56 / Cladophora, 22, 24 / Closterium, (n=194) / Cosmarium, 40, 120-140 / Cystophyllum, 32-48 / Laminaria, 62 / Nitella, (n=9, 18) / Spirogyra, (n=16, 32, 50).

     Oberhalb der Algen kommen wir zu den PILZEN: Bacillus, 1 / Clavaria, (n=8) / Escherichia, 1 / Neurospora, (n=7) / Phytophtohora, 8-10 / Saccaromyces, 30, 45, 60.

     Weiter oben im Stamm des Königreichs der Pflanzen gehen wir hinaus auf den Zweig der mit PTERYDOPHYTES bezeichnet ist: Adiantum, 60, 120, 116 / Diphasium, 46 / Diplazium, 82, 123 / Dryopteris, 82, 123 / Elaphoglossum, 82 / Isoetes, 33, 44 / Ophiogiossum, 960, 1100 / Polypodium 72, 111, 148 / PoIystichum, 82 ,164 / Psilotum, 208 / Lycopodium, 46, 340, 528 / Pteris, 58, 76, 87, 115 / Selaginella, 20, 36 / Thelypteris (n=29, 36, 62, 72).

     Ganz oben auf dem imaginären Baum der Pflanzenevolution sind die DIOCOTYLEDONS: Brassica, 18, 20 / Chrysanthemum, 18, 36, 56, 138, 198 / Clematis, 16 / Helianthus, 34 / Phaseolus, 22 / Primula, 16, 22, 36 / Ranunculus, 16, 32, 48 / Rumex, 20, 40, 60 / Salix, 40, 63 / Sediurn, 20, 44, 54, 68 / Petunia, 14 / Raphanus, 16, 18, 20, 38.

 

     Gehen wir jetzt zum zweiten der beiden Bäume: Er wird KÖNIGREICH DER TIERE genannt. Wenn wir und von unten nach oben bewegen sehen wir die Chromosomenanzahl einiger dieser Zweige:

     PROTOZOA: Euglena, 45 / Radiolaria, über 800 / Amoeba, 30-40.

     NEMATHELMINTHES: Ascaria, 2, 4, 22, 48-50 / Echinorhyncus, 8.

     PORIFERA: Graritia, 8, 26 / Sycandra, 16.

     ARACHNIDA: Argas, 26 / Agalena, 44 / Heptatheia, 80 / Euscopius, 70-84 / Tityus, 6, 10, 20.

     CRUSTACEA: Artemia, 84 / Daphnia, 8, 20 / Cambarus, 208, Cypris, 24, Notodromas, 16.

     INSECTA: Acrida, 23 / Aphid, 5, 6, 8, 12 / Musca, 12 / Lethocerus, 8, 30 / Cimex, 24-29 / Lysandra, 380, Bombyx, 50-71 / Cicindela, 20-24 / Calliphora, 12 / Drosophila, 8-12 / Metapodius, 22-26.

     PICES: Salmo, 80-96 / Coregonus, 80 / Mollienesia, 36-48 / Lepidosiren, 360 / Nicorhynchus, 74 / Betta, 42 / Cyprinus, 99.

     AMPHIBIA: Rana, 16, 24, 26, 39 / Salamandra, 24 / Cryptobranchus, 56, 62 / Bufo, 22 / Triton, 18-24.

     REPTILA: Elephe, 36 / Hemidactylus, 48 / Alligator, 32 / Charnaeleon, 24 / Lacerta, 36, 38 / Emys, 50 / Angius, 36, 44.

     AVES: Rhea, 42-68 / Passer, 40-48, 54-60 / Melopstittacus, 50-60 / Gallus, 12-44 / Anas, 43-49, 80 / Columba, 50, 31-62 / Larus, 60.

     MAMMALIA: Orithorhynchus, 70 / Didelphys, 17-22 / Erinaceus, 48 / Sorex, 23 / Lepus, 36-46 / Peromyscus, 48 / Microtus, 42, 46, 50 / Apodemus, 46, 48, 50 / Mus, 40, 44 / Ratus, 46, 62 / Cania, 50, 64, 73 / Felis, 35, 38 / Bos, 16, 20, 60 / Capra, 60 / Ovis, 33, 48, 54, 60 / Sus, 18, 38, 40 / Equus, 60, 66 / Rhesus, 42, 48 / Homo, 46.

     Und, fanden Sie irgendeinen Hinweis des evolutionären Baumes? Da war keiner, nicht im Geringsten.

 

     CHROMOSOMENANZAHL IM VERGLEICH ZU DEREN GRÖSSEEs ist offensichtlich, dass jeder Zweig des Ahnenbaumes ein Wirrwarr von Chromosomen ist, die wenig klare Übereinstimmungen haben.

     Aber was ist mit der Größe von Organismen, von klein zu groß? Wir erwähnten bereits den Fakt, dass wir selbst hier kein eindeutiges Muster vorfinden, Die kleinsten Lebensformen sollten die geringste Chromosomenanzahl besitzen und die größten sollten die Höchstanzahl vorweisen. Sollte dies wahr sein, dann würde es Evolutionisten sehr ermutigen. Aber sehen Sie sich folgende Liste an.

     Copepode-Krappe: 6 / Lilien: 10 / Gartenerbse: 14 / Gerste: 14 / Mais: 20 / Tomaten: 24 / Nerz: 30 / Fuchs: 34 / Schwein: 38 / Laus: 40 / Hafer: 42 / Maus: 40 / Rhesusaffe: 42 / Mensch: 46 / Hirschmaus: 48 / Gorilla: 48 / Stinktier: 50 / Kleiner Nasenaffe: 60 / Esel: 62 / Schwammspinner (Falter): 62 / Hund: 78 / Aulacantha (Urtierchen): 1600

 

     In der obigen Liste besitzt eine Krabbe die geringste Chromosomenzahl; eine Protozoa die größte. Der Mensch hat zu beiden Seiten eine Maus! Der Schwammspinner, mit 62, ist offensichtlich eine weiter entwickelte Kreatur als es der Mensch ist.

     Diese Liste mag einigen Bezug zu Größe haben, aber ganz klar nicht all zu viele. Es bietet keine konkrete Hilfe um eine evolutionäre Abstammung zu ermitteln.

 

     ANZAHL DER DNA IM BEZUG ZUR GRÖSSESicherlich, die DNA-Anzahl verschiedener Kreaturen wird im Bezug zu deren Größe ansteigen. Wie Sie wissen es ist die DNA innerhalb der Zelle die all die Codes enthält die für alle Strukturen und Funktionen in einem Organismus gebraucht werden. Zumindest hier sollten wir zuletzt doch noch einen Hinweis auf evolutionäre Fortschritte finden!

 

     „Es mag aus gutem Grund geglaubt werden, dass die Anzahl der DNA  in den Genomen ziemlich gleichmäßig zunimmt, so wir in der evolutionären Skala nach oben schreiten. Fakt ist jedoch, dass die Messungen der totalen Menge an DNA ziemlich verwirrend sind. Während die Zelle bei Säugetieren anscheinend 800 Mal mehr DNA hat als ein Bakterium, so hat eine Kröte (um ein Beispiel zu nehmen) sehr viel mehr als Säugetiere, inklusive dem Menschen, während der Organismus mit den meisten DNA (von denen die bisher untersucht wurden) die Lilie ist. Sie kann von 10 000 bis 100 000 Mal mehr DNA besitzen als ein Bakterium!“ - *G.R. Taylor, „Great Evolution Mystery“, 1983, S. 174

 

     Die folgende Liste an Beispielen fängt mit jenen Geschöpfen an die die geringste Anzahl an DNA aufweisen und steigt zunehmend zu denen an mit den meisten. Sie werden bemerken, dass der Mensch bereits am Ende des 2. Drittels der Liste aufscheint; und er sollte doch an der Spitze stehen!

 

     Bakterohage: 0X174: 0.000,003,6 / Bakteriophage: T2: 0.000,2 / Darmbakterien: 0.004,7 / Hefe: 0.07 / Schnecke: 0.67 / Seegurke: 0.90 / Huhn: 1.3 / Ente: 1.3 / Karpfen: 1.6 / Suppenschildkröte: 2.6 / Rind: 2.8 / Mensch: 3.2 / Kröte: 3.7 / Frosch: 7.5 / Protopterus (Lungenfisch): 50 / Molch: 84.

 

     Dies bereitet Evolutionisten weitere Kopfschmerzen. Hier können Sie lesen was ein einflussreicher Evolutionist über dieses Problem sagt:

 

     „Mehr komplexe Organismen haben generell gesehen mehr DNA pro Zelle als es einfachere haben. Aber diese Regel hat offensichtliche Ausnahmen. Der Mensch ist weit von der Spitze der Liste entfernt und wird von Molch [eine beinlose Amphibie]), Protopterus [ein Lungenfisch] und selbst von normalen Fröschen und einer Kröte übertrumpft. Weshalb dies so ist war für lange Zeit ein Rätzel.“ - *Theodosius Dobzhansky, „Genetics of the Evolutionary Process“, 1970, S. 17-18

 

     PATTERSONS SCHLUSSFOLGERUNG - *Colin Patterson ist Hauptpaläontologe am Britischen Museum. Er ist Experte für Spezies in den Fossilien und verbrachte den Großteil seines Lebens damit diese mit heute lebenden Spezies zu vergleichen. Durch all diese Jahre von Untersuchungen versuchte er diesen imaginären, evolutionären „Stammbaum“, wer von wem abstammt heraus zu finden.

     In einer Ansprache die er am 5. November 1981 am Amerikanischen Museum für Naturgeschichte gab brachte er sein Bedauern zum Ausdruck, dass er gebeten worden war über das Thema „Schöpfung und Evolution“ zu sprechen; sagte er doch, dass er über seine Funde derart ratlos geworden war, dass er bereit sei Evolution aufzugeben. Er sagte, dass es ihm nach 20 Jahren an evolutionären Untersuchungen unmöglich sei mit auch nur einem Ding aufzuwarten das die Evolutionstheorie beweist. Als er andere leitende Evolutionisten nach Lösungen fragte gaben ihm diese die schlagfertige Antwort: „Oh, es ist nur Annäherung, Annäherung ist überall“. Als ob dies das evolutionäre Problem beantworten würde: Unterschiedliche Geschöpfe, vollkommen ohne Verwandtschaft untereinander, von denen gesagt wird, dass sie untereinander verwandt sein sollten. Er sage, dass Problem sei dann bereinigt wenn wir es „lediglich eine andere Form von Evolution“ benennen.; und ein Gegenbeweis ist auf magische Art in einen Beweis verwandelt.

     *Patterson beendete sein Gespräch indem er sagte, dass Evolution eine „Anti-Theorie“ ist die „Anti-Wissen“ produziert. Er baute dies noch aus indem er sagte, dass Evolution voller spezieller Worte sei die nichts erklären aber dennoch den Eindruck vermitteln alles zu erklären. Etwas das „Anti-Wissen“ produziert, bringt in Wirklichkeit Ignoranz hervor. – Und so etwas wollen wir doch nicht!

 

 


 

KAPITEL 15 – STUDIEN UND ÜBERPRÜFUNGSFRAGEN

ÄHNLICHKEITEN UND ABWEICHUNGEN

 

      (1) Was meinen Evolutionisten mit Ähnlichkeiten?

     (2) Evolutionisten sagen uns, dass Fledermausflügel große Ähnlichkeit mit dem menschlichen Arm aufweist. Glauben Sie, dass das stimmt? Warum?

     (3) Der Aortenbogen ist ein dramatischer Beweis gegen Evolution und favorisiert eine Schöpfung. Diskutieren Sie dieses Thema in einem halbseitigen Bericht. Zeichnen Sie die verschiedenen Typen des Bogens und bezeichnen Sie sie. Weshalb wird dieser Bogen in der Arterie oberhalb des Herzens benötigt?

     (4) Wählen Sie eines der folgenden Themen und schreiben Sie einen Paragraphen wie diese von Evolution weg weißt: 1 Mimikry; 2 Ähnliche Proteine; 3 Die Pentadactyl Gliedmaße.

     (5) Evolutionisten erklären, dass Ähnlichkeiten eine übergehende Verwandtschaft anzeigen. Wählen Sie eines der 7 Beiträge und erklären Sie, ob es Beweis für oder gegen die standartmäßige Evolutionstheorie liefert: 1 Lysozyme; 2 Auge des Oktopus; 3 Spezifisches Gewicht des Blutes; 4 Rattenseuche; 5 Kalzium/Phosphor Ratio; 6 Proportionales Gewicht von Gehirnen; 7 Cytochrome C;

     (6) Erklären Sie den Unterschied zwischen Konvergenz und Divergenz. Schreiben Sie einen Paragraph oder zwei über Folgendes, was Evolutionisten damit zeigen wollen und worauf es wirklich hindeutet, (1) Konvergenz oder (2) Divergenz.

     (7) Warum sind solche Argumente für Evolution aus dem 19. Jahrhundert wie die „Pentadactyl Gliedmaße“ sehr seicht im Vergleich zu genetischen Barriere? Erklären Sie, auf welche Weise der DNA Code eine Evolution von einer Spezies in eine andere nicht zulässt.

     (8) Liste 8 der 12 Ähnlichkeiten auf die Evolution wiederlegen. Weshalb denken Sie, dass ein solcher Beweis zeigt, dass Evolution, ansteigend von Bakterien bis hoch zum Menschen niemals stattfinden konnte.

     (9) Die Molekularforschung ist eine relativ neue Wissenschaft. Was offenbart sie im Bezug auf das Ähnlichkeitsargument von Evolutionisten?

     (10) Vergleiche von Chromosomen und DNA-Anzahl erbringen einen kraftvollen Beweis gegen Evolution. Schreiben Sie einen Bericht der sich mit einem oder allen Teilen dieses Themas beschäftigt.

 


 

 

EVOLUTION KONNTE DAS NICHT TUN

 

     Spinnen fliegen höher in den Himmel hinauf als irgendeine andere Kreatur auf unseren Planeten. Und so machen sie es. Wenn die kleine Babyspinne geschlüpft ist, kriecht sie zu einem erhöhten Punkt. Das kann ein Grashalm  sein oder die Seite eines Baumstumpfes oder ein Blatt an einer Pflanze – und dann stülpt sie sich um -  und ab geht es! Obwohl sie nur einen Tag alt ist weiß sie genau was sie tun muss. Anstelle eines Schwanzes hat die Spinne ein Spinndüse.  Indem sie in den Himmel abhebt beginnt sie ihren feinen Faden zu spinnen der den Wind einfängt und die Babyspinne, während sie ihn weiter ausrollt fortträgt. Schon bald ist der Faden [2,5m] in der Luft und das Baby wird hochgehoben und beginnt zu segeln. Der Faden ist eigentlich eine Flüssigkeit der sich, sobald Luft ihn berührt verhärtet. Im Vergleich zu seiner Größe ist dieser Faden stärker als Stahl und ist dehnbar ohne zu brechen. Von wem hat die Babyspinne das gelernt? Nicht von seiner Mutter. Sobald sie sich in der Luft befindet klettert der kleine Kerl diesen seidenen Faden hoch und geht, während sie höher steigen auf dem flatternden Ding spazieren. Wie sie das tun kann ohne herunter zu fallen ist ein Geheimnis. Und sehr bald ist sie der Kapitän dieses Luftschiffes. Sobald es etwa die Hälfte des Fadens erreicht hat zieht sie daran, zerrt es hier und dort und rollt ihn unter sich zusammen. Auf diese Weise wird der Faden zum Ruder das sie benutzt nieder oder höher zu lenken. Wie hat ein wenige Stunden altes, mit einem Gehirn so groß wie der tausendste Teil eines Stecknadelkopfes eine derart  exzellente Fluganweisung bekommen? Bald landet sie auf etwas; aber im Allgemeinen nur so lange bis sie für einen neuen Flug vorbereitet ist. Und wieder geht es aufwärts. Wissenschaftler in Flugzeugen fanden Babyspinnen 4870m hoch in der Luft! Das sind 4,8km! Irgendwann wird das kleine Geschöpf landen. Das kann einige Kilometer die Straße hinunter sein, in einem Nachbarstaat oder auf einer Insel, weit draußen im Meer. Spinnen sind die ersten Geschöpfe die neu gebildete Vulkaninseln bevölkern.

     Der schwarzbauchige Sturmvogel ist nur 60cm lang. Im Niedrigflug erscheint es als würde er auf dem Wasser gehen. Mit seinen Füßen nach unten sucht er nach Fischen. Zur Brutzeit, wo auch immer er sich auf dem weiten Ozean befindet, fliegt er zu den Inseln Hawaiis um zu brüten. Woher weiß er in welche Richtung er fliegen muss?

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