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MUTATIONEN

Ein Standbein der heutigen Evolutionslehre stellt die "Mutation" dar. Sie besagt, dass es zu Fehlbildungen der Erbmasse kommt und dadurch etwas Neues entsteht.

 

Als Darwin sein Buch "Origin of Species" schrieb, war die Anschauung, dass sich Leben spontan entwickelt, aus Staub, Erde und selbst Abfall. Des weiteren gab es die Lehre Lamarcks, dass erworbene Eigenschaften weitervererbt werden, und selbst wenn ein Körperteil während des Lebens verloren geht, diese Missbildung auch auf dessen, danach geborene Kinder übergeht.

 

Der österreichische Mönch Gregor Mendel konnte mit seinen Beobachtungen mit Pflanzen belegen, dass diese Ansicht Lamarcks falsch war. Dies publizierte Mendel 1865, es wurde jedoch in den damaligen Fachkreisen abgelehnt. Erst zu Beginn des 20 Jhd. wurde Mendel akzeptiert und der Darwinismus stand vor einem Problem, da es keine Erklärung für die Weiterentwicklung von Arten mehr gab.

 

1941 wurde dieses Problem in einer Sitzung von verschiedenen Wissenschaftlern bereinigt. Es wurde die Idee Darwins von der natürlichen Selektion mit der neuen Idee der "Mutation" (die sozusagen die Idee Lamarcks gewesen sein soll, er kannte jedoch die Hintergründe nicht), vereint, die sogenannte "Synthetische Theorie der Evolution" war geboren

 

Diese Neubelebung evolutionistischen Denkens wird seither "Neo-Darwinismus" genannt.

Das Problem mit Mutationen ist jedoch mannigfaltig.

 

1.)    Mutationen bringen keine neuen Informationen, es kommen nur bereits vorhandene Informationen ins Spiel die verändert sind.

 

2.)   In den Lehrbüchern wird darauf hingewiesen, dass der überwiegende Teil der Mutationen die auftreten für das betroffene Wesen schädlich sind.

 

3.)   Nirgendwo in den Lehrbüchern gibt es "positive" Mutationen, Bilder zeigen nur "negative" Mutationen. Sehen Sie auch den Artikel über die Sichelzellenanämie am Ende dieser Seite.

 

4.)   Anpassung und Mutation werden oft gleichgesetzt obwohl Anpassung keine Mutation ist.

 

Sehen sie hier einige Bilder von sogenannten Mutanten; Tiere, in denen bereits vorhandenen Information, durch verschiedenen Umstände, Fehlbildungen hervorbrachten. Diese bringen dem Tier keinen Vorteil, im Gegenteil, sie sind hinderlich.

 

Bei Menschen würde man einige dieser "Mutationen" auch als siamesische Zwillinge bezeichnen.

SECHSBEINIGER HUND

 

Hinderliche Mutation

KALB MIT FÜNFTEN BEIN AM RÜCKEN

 

Mutation bringt keinen Vorteil

SCHAF MIT SIEBEN BEINEN

 

Hinderliche Mutation

VIERFLÜGELIGE FRUCHTFLIEGEN

 

Sie finden diesen Beitrag unter der Rubrik "10 Beweise der Evolution"

 

ZWEIKÖPFIGE SCHILDKRÖTE

 

Bringt keinen Vorteil

ZWEIKÖPFIGE KATZE

 

Bringt keinen Vorteil

ZWEIKÖPFIGE SCHLANGE

 

Bringt keinen Vorteil